Was ist K.?

Kommunismus nennt man den Rahmen, innerhalb dessen in alle Menschen ihre Beziehungen zueinander und zur Umwelt erstmals frei gestalten, wie sie zusammen leben werden, nachdem sie ohne Klassenherrschaft die Springquellen ihrer Arbeit zum Wohle jedes Einzelnen nutzen können.

 

Er ist

  • die individuellste, menschlichste, freieste Gemeinschaft von Ungleichen in Gleichheit.
  • eine „ökonomische Gesellschaftsformation“, in dem mit Besitz nur die Besonderheit des Einzelnen innerhalb verschiedener Gemeinschaften hervorgehoben werden.
  • die vernünftige Zielvorstellung menschlicher Entwicklung.
  • die planmäßige Entfaltung optimaler Formen des Zusammenwirkens unterschiedlicher Gemeinschaften untereinander und mit der Umwelt.

     

Da der K. die individuelle Machtausübung Einzelner über Andere mittels Eigentum und institutionalisierter Gewalt ausschließt, sind Übergangsformen erforderlich. Alle offenen und verborgenen Formen heute ausgeübter Macht und Manipulation durch Mächtige müssen zuvor mittels vorübergehender Gegenmacht abgebaut werden, weshalb diese Übergangsformen besonders viele Ansätze zur Entstellung des kommunistischen Gedankens bieten. So wie Wege und Irrwege zum K. nicht mit dem System zu verwechseln sind, sollte zwischen irrtümlichen Schritten von Kommunisten, also Aktivisten mit dem Ziel K., und vorsätzlichen Entstellungen durch Gegner des Systems unterschieden werden.

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