Archiv für den Monat Dezember 2013

Ideensammlung Einleitung 1 (6)

Wenn die Naturbedingungen keine Sättigung aller Gruppenmitglieder zulassen, ergeben sich eigene Bedingungen: Auf der einen Seite kann solidarisches und kooperatives Verhalten überlebensnotwendig sein. Ein großes Tier erjagte die Gruppe nur als Gruppe erfolgreich, die Beute konnte aber auch nur die Gruppe als Ganzes auskosten. Relikte der Grundhaltung der auf diese Weise armen Menschen findet man noch in der Gastfreundschaft „natürlicher lebender Gruppen“.

Auf der anderen Seite erwächst aus diesem potentiell allgegenwärtigen Hunger auch der Drang einzelner Individuen, sich aus dieser Fessel zu befreien, Bedingungen zu erreichen, unter denen sie dauerhaft „satt“ wären – auch wenn es die anderen nicht sind.

Dies ist eine natürliche, im Sinne des Selbsterhaltungstriebs vernünftige Verhaltensweise der einzelnen. Ja, es liegt sogar im Interesse der „Arterhaltung“, weil durch diese „Sättigung“ der Kopf dieser Einzelpersonen frei ist für geistigen Fortschritt.

Das macht ja das Denken und Verstehen so schwer: Etwas, was unter Umständen „unmoralisch“ wirkt, ist praktisch für die Menschheit positiv, weil nur so für einige Menschen die Fessel des Nächstliegenden gesprengt wurde.

Wieder müssen wir aufpassen: Das, was eben gerade zu bejahen war, erreicht früher oder später einen dekadenten Punkt. Ohne in den Topf des Marxismus zu greifen, nennen wir es „Verselbständigung“. Die Kopfarbeiter des alten Ägypten nutzten ihre Zeit außer zu viel Brimborium eben auch zum Finden der Zusammenhänge und Voraussage, wann der Nil den Acker fruchtbar macht und sie organisierten das Anlagen von Reserven für Notlagen. Die späten alten Römer verabscheuten Arbeit wie die späten Adligen. Sie beanspruchten Privilegien ohne Leistung, reduzierten ihren Denkhorizont wieder allein auf sich. Wenn dieser Niedergang auf der einen Seite mit der Potenz zur Veränderung einhergeht, kann es zu einer Veränderung kommen.

Die eine Potenz zur Veränderung sind Veränderungen der „Produktivkräfte“, die den Rahmen der (Produktions- / Eigentums-)Verhältnisse sprengen wollen. Wenn also ein „Unternehmer“ (der „Kapitalist“), das Zeug dazu hat, mit von ihm beschäftigten Arbeitern mehr Erzeugnisse auf den „Weltmarkt“ zu werfen, wie die vorigen Meister nicht.

Die andere Schranke ist der vorher erwähnte „Hunger“. Wenn also die vorhandene arbeitende Technik mehr produzieren kann und produziert, als weltweit die Menschen zur Befriedigung aller ihrer wesentlichen Bedürfnisse brauchen. Wenn also nur noch „Hunger“ künstlich produziert wird, damit Menschen in ihren Arbeitsbahnen bleiben. Hier ist sowohl der echte Hunger gemeint, an dem täglich weltweit Millionen Menschen leiden und sterben, aber auch der Konsumismus, dass Leuten eingeredet wird, was sie angeblich alles erwerben müssen, damit die, die das verkaufen wollen, ihren Profit damit machen können. Beide Formen darf man „Armut“ nennen.

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Ideensammlung Einleitung 1 (5)

Auf der anderen Seite wird dieser Egoismus beeinflusst durch das Verhältnis zwischen objektivem Umfang von vorhandenen Bedürfnissen und dem gefühlten Grad der Bedürfnisbefriedigung.

Es ist also etwas Anderes, wenn man erlebt, wie „alle“ mit dem Hunger ringen oder ob man selbst hungert, während „der Nachbar“ prasst.

Aber auch, wenn alle elementaren Bedürfnisse erfüllt sind, verändert sich der gefühlte Grad der Bedürfnisbefriedigung in Abhängigkeit von den Menschen, die man als Vergleich heranziehen kann. Dabei ist auch der Maßstab wichtig, den die Gesellschaft an die Art der zu befriedigenden Bedürfnisse anlegt. Man kann sich natürlich über eine „Konsumgesellschaft“ aufregen. Es ist aber müßig und eigentlich nur für konservative Kirchgänger ein Predigtthema. Praktisch erwächst diese „Konsumgesellschaft“ aus dem Maßstab, sich für Geld etwas leisten zu können, sich also für viel Geld viel leisten zu können. Oder umgekehrt: Die Bedeutung des Besitzes eines Gutes erwächst bei dem Besitzer wie beim Nichtbesitzer aus dem Faktum, dass es eben auch Nichtbesitzer gibt / geben muss. Ich will ja nicht bestreiten, dass auch eine Sachfunktion eine Rolle spielt, also dass man mit einem Handy eben mobil telefonieren und gegebenenfalls fotografieren oder filmen kann. Dafür aber müsste es eben kein Markenhandy sein.

Das Mantafahrerhirn, das den dicken Schlitten vorführt als virtuelle Penisverlängerung des Ich-kriege-alle-rum-Mannes, beruht eben auf dem Wissen, dass „die Anderen“ nicht können, was es kann. So fällt eben nicht so auf, dass Karl Protz die Zeichenketten in einem Buch kaum zu entschlüsseln vermag, weshalb er auch doof findet, wenn jemand lesen kann.

Könnte sich jeder den großen Wagen leisten, bekäme automatisch die Lesefähigkeit des Fahrers einen anderen (höheren) Rang. Das sich im Moment eben nur wenige einen Sportwagen leisten können, mag man wegen des Protzgehabes zwar die Nase rümpfen, aber der Mann kann es sich eben leisten.

Ideensammlung Einleitung 1 (4)

Auf die Frage, wie eine Gemeinschaft beschaffen sein soll, um unsere vier Zielstellungen nachhaltig anzustreben, gibt es eine Vielzahl unterschiedlich genauer Antworten.

Die genauest mögliche Antwort erscheint mir folgende zu sein:

Auf der Erde dürfen möglichst wenige Menschen leben, deren persönliches Interesse jenen vier Zielen widerspricht UND die eine Macht auf sich konzentrieren können, ihre eigenen Gegeninteressen durchzusetzen.

Auf den ersten Blick erscheint das unlösbar, weil es eine Auseinandersetzung mit menschlichem Egoismus darstellt. Egoismus ist aber eine Form des menschlichen Selbsterhaltungstriebs. Der aber ist natürlich und unendlich.

Egoismus ist aber eben nur EINE Form des Selbsterhaltungstriebs. Mit der Entwicklung des Verstandes wachsen die Potenzen der zweiten Form, nämlich der symbiotischen Kooperation. Wenn ich dazu beitrage, dass es dir besser geht, hast du tendenziell weniger Grund zu Handlungen, durch die es mir schlechter ginge. Immer neue Einigungen zum gegenseitigen Vorteil.

Nun stellt sich die Frage, was steht dem entgegen.

Auf der Ebene der „Menschheit“ die sich aus Eigentum ergebenden Interessen. Wenig die eines selbstnutzenden Eigentums, mehr die des expandierenden.

In dem Moment, in dem ich etwas, was ich zur Vermehrung meines Besitzes Arbeitendes auf einen Markt schicke – egal, ob es um den Verkauf des Produktes geht oder um den Kauf seiner nicht in meinem Besitz befindlichen Vorstufen – sind alle anderen „Marktteilnehmer“ meine objektiven, also von meinen persönlichen Wünschen unabhängigen Gegner. Kooperation kann für mich nur Mittel zum Besiegen eines Teils dieser Gegnerschaft sein. Das hat nichts mit meinem Charakter zu tun. Ein Zusammenhang mit individuellem Charakter ist höchstens umgekehrt gegeben: Je konsequenter ich meine Vorteile gegen den Rest der Welt ausschöpfe, umso größer erscheinen meine Chancen, die „Gegner“ zu besiegen.

Diese objektive Schranke betrifft alles, wird zum Grundprinzip des Zusammenlebens. Auch Staaten, deren Aufgabe ja ist, auf ihrem Einflussbereich die selbstzerstörerischen Kräfte dieses allgemeinen Egoismus an der Totalentfaltung zum Chaos zu hindern, unterliegen demselben Druck. Jeder versucht, den Mächtigen aus seinem Bereich Rahmenbedingungen zu sichern, die ihre Macht zementieren oder erweitern. Objektiv besteht kein Grund, warum ein Luftverschmutzer, der die Erwärmung der Atmosphäre verursacht, Kosten zur Behebung des Schadens , die die Konkurrenzfähigkeit der eigenen Erzeugnisse mindern könnten, aufbringen sollte, wenn der abzusehende Schaden nur darin besteht, dass ein anderes Land unterm Meer verschwindet oder von mehr Unwettern heimgesucht wird.

Rüstungsgüter werden so lange produziert, sofern sie Profit erbringen – wie jedes anderes „Gut“ auch. Nur ist dies eines jener Sonderfälle, wo sich die Produktion eines Bedarfs in vielfältiger Weise lohnt.

Man sollte den „natürlichen Grad“ Egoismus nicht leugnen, aber äußere Umstände können ihn eben fördern oder in seiner Wirkung dämpfen. Egoismus fördernd wirkt also eine solche Gesamtanlage des (wirtschaftlichen) Zusammenlebens, die auf die Auslese eines jeweils Stärkeren zielt, in der jeder um den Erhalt seines Status gegen alle anderen kämpfen muss. Dies ist in einer Gesellschaft gegeben, in der die „Produktionsmittel“ in privatem Eigentum eingebunden sind, durch das Menschen für ihr Überleben gezwungen sind, sich selbst an dieses Eigentum zu verkaufen. Im Gegensatz zum herkömmlichen Marxismus meine ich damit sowohl den Arbeiter, der seine Arbeitskraft verkauft als auch den Besitzer, den sein Eigentum zu einer bestimmten Handlungsweise zwingt, will er bleiben, was er ist.

Ideensammlung Einleitung 1 (3)

Um die Punkte noch einfacher zu formulieren: Jedem Menschen billige ich sein Lebensrecht zu. Das heißt also, für JEDEN müssen Verhältnisse herrschen, die dies ermöglichen. Ich komme später immer wieder darauf zurück: Obwohl ich in Deutschland lebe, kann ich nicht die Augen vor Kriegen in aller Welt verschließen, deren Voraussetzungen beseitigt werden müssen. Gleiches gilt für (Ver-)Hungern und (Ver-)Dursten oder (Er-)Frieren.

Schwieriger ist das schon mit der Gesundheit. Gesundheit und eine hohe Lebenserwartung sollten zusammengehören. Es sind Bedingungen für ein möglichst dauerhaftes harmonisches Zusammenleben aller Menschen zu schaffen.

Das korrespondiert mit Punkt 3: Im Normalfall ist es „krank“, wenn jemand körperliche Abweichungen von Standardvorstellungen eines Körpers als korrekturbedürftig ansieht. Es ist eher eine Nebenform der Konsumkrankheit. Dem steht die Einheit von Selbstachtung und der Achtung der „Anderen“ in ihrem Anderssein gegenüber.

Jeder Mensch sollte es normal ansehen, dass er lernen will, nützlich zu sein, dass er sich anerkannt fühlt, weil er sich individuell entfaltet.

Die erste Voraussetzung dafür ist, alle seine Mitmenschen im Normalfall als vertrauenswürdige Partner ansehen zu können, und in ihnen nicht in erster Linie Konkurrenten um das Recht auf egal was.

Ein wunderbares Modewort ist Nachhaltigkeit. Positiv ausgelegt bedeutete es, so zu wirtschaften, dass nachfolgende Generationen die Erde mindestens in jener Lebensqualität übernehmen können, in der wir sie vorgefunden haben, der Reichtum der Natur nicht real verbraucht ist.

Ideensammlung Einleitung 1 (2)

Nun bin ich sicher einer von jener großen Zahl Menschen, denen man nicht (mehr) zumuten kann, mit „Revolution!“-Gebrüll auf den Lippen und der Maschinenpistole in den Armen loszulaufen, die Welt zu retten. Dabei ist gleichgültig, ob dabei als Ergebnis ein Plätzchen im Hochsicherheitsknast oder in der Klapsmühle herauskommt. Wer macht sich schon gern lächerlich.

Es ist mein Schicksal. Es höre es noch ganz deutlich, wie mir einmal jemand sagte: “Wir brauchen Macher!“ und ich bin keiner. Ich kann nur tun, was ICH tun kann. In meinem Fall ist das hoffentlich das Schreiben von Büchern. Also eben meine. Eigentlich wäre eine Kernfrage fast beantwortet:

Wir wären eben weiter, wenn jeder wirklich das täte, was er kann, um unseren Planeten zu einer lebenswerteren Welt zu machen. Und da geht wirklich viel.

Ich schlage dabei eine bestimmte Reihenfolge vor, nicht weil sie die philosophisch oder aus anderen Gründen die einzig richtige wäre, sondern weil sie mir als die am vernünftigsten machbare erscheint.

Auf die Gefahr hin, von dogmatischen „Marxisten“ verdammt zu werden, schlage ich als Schritt 1 jedem Interessierten vor, mit sich selbst und den ihm persönlich am nächsten stehenden Menschen einig zu werden über das Ideal, das es anzustreben gilt. Ich habe das für mich bereits in „Gemeinschaft der Glückssüchtigen“ angesprochen, will es hier aber noch einmal konzentriert zusammenfassen:

  1. Jeder Mensch darf auf seine, andere Menschen nicht schädigende Weise leben.
  2. Jedem Menschen kommt in der Summe seiner höchstmöglichen Lebenszeit ein Höchstmaß an selbst empfundener Gesundheit zu.
  3. Jedem Menschen stehen Bedingungen zu, unter denen er sich vielseitig entwickelt als – wie alle anderen auch – einmaligen, besonders geachteten und anerkanntes Mitglied einer kreativen Gemeinschaft erkennen kann.
  4. Allen Menschen steht eine Umwelt zu, die reichhaltig ist in ihren Formen und dauerhaft in einer harmonischen Existenz – in Gegenwart und Zukunft. 

Eine Gesellschaft, die es schafft, diese vier Grundsätze für jeden einzelnen Menschen praktisch zu gewährleisten, sollte angestrebt werden.

Wir müssen uns darüber verständigen, welche Merkmale eine Gesellschaft haben müsste, um diese Aufgaben am besten zu erfüllen. (Dass keine Gesellschaftsform diesen Ansprüchen uneingeschränkt entsprechen kann, sollte selbstverständlich sein. Aber kein Fahrzeug kann einem Ziel näher kommen, dass es nicht ansteuert.)

Ideensammlung „Einleitung“ 1 (1)

Immer wieder ein neuer Anfang.

Immer wieder Nachdenken, Hoffen auf Verstehen.

Stell dir vor, du sähest eine Katastrophe vor dir, neben dir sitzt einer, der sieht sie auch. Er ruft dir zu: Sag, was soll ich tun? Und du rufst zurück: Warum soll ich das wissen?

Keine Sorge: Stellst du dir die Situation mit umgekehrter Besetzung vor, wird ’s auch nicht besser. Wen würdest du fragen? Anders gefragt: Wem würdest du eine Antwort zutrauen?

Also, scheiß Deutschland, wie sieht es aus?

Gibt es vielleicht gar keine Gefahr einer Katastrophe? Alles nur linke Panikmache, Verschwörungstheorie verspäteter Marxisten-Leninisten? Wenn es „uns“ relativ gut geht, was wollen wir mehr?

Wie viel muss ich predigen, dass die Erde mit allem, was darauf lebt, am meisten von den Menschen bedroht wird? Dass wir uns gegenseitig fertig machen? Muss ich das – als noch einer mehr, bei dem man abwinkt, weil für jedes gefährliche Gutachten zur weiteren Entwicklung auf der Erde mindestens ein optimistisches Gegengutachten bezahlt und lanciert wird? Bis zum Abwinken des überforderten Normalsterblichen? Zu welchen Büchern soll ich greifen, um aus ihnen abzuschreiben, was jeder, der es erfahren will, schon wissen kann? Bringt das was? Jeder kann die lesen. Entweder, er will die Botschaft hören oder er will sie nicht hören. Ganz offen: Ich würde sie auch gern nicht hören. Für mich persönlich musste ich es annehmen: Die Welt ist, wie sie ist und nicht so, wie sie sein sollte und könnte. Solange ich nichts daran ändern kann, ist das aber eine nicht nur wertlose, sondern peinigende Erkenntnis. Ich verstehe jeden, der daraus schlussfolgert, er kümmert sich dann lieber um sein Ding, wo er auch was ändert. Aber wenn das dazu führt, dass es „sein Ding – mein Ding“ nicht mehr gibt?!

Wie kann man – und hier behaupte ich einfach, dass ich zu diesem „man“ gehöre, irgendwo dazwischen stecke – solche persönlichen Lasten mindern, ohne sich NUR auszuklinken und NUR so zu tun, als ginge einen „das alles“ nichts an. Viele sind gut in Selbstverleugnung. Geht es ihnen nicht zu schlecht, meinen sie, sie könnten nicht klagen, geht es ihnen beschissen, dann kann man auch nix dran ändern.

Ich möchte mir helfen.

Ich möchte jedem helfen, der – und sei es nur für einen Moment . sagt, wär schön, wenn mir jemand hilft. Ich möchte keine Rezepte verkünden, aber Vorschläge gemacht haben.

Ich sage gleich, ich suche keine Nische, nur für mich.

Ich bin so vermessen, so anmaßend, das was ich für richtig halte, als Ratschlag zu verbreiten. Vielleicht hilft es wirklich jemandem. Zumindest hilft es mir bei der Selbstberuhigung: Ich habe euch ja gewarnt, hab´s gesagt. Wenn keiner hören will …,

Ich habe wie jeder einzelne Mensch den Wunsch, als Einzelwesen, als ganz außergewöhnlich einmaliges Ich, glücklich zu werden. Dummerweise möchte mein Ich das mit der Aufgabe verbinden, DIE MENSCHEN zu glücklicherem Leben zu verhelfen. Und warum soll ich über meinen Schatten springen?

Nein. Ich meine das nicht im Sinne, gehe in dich und fühle dich glücklich mit dem, was du hast. Obwohl … sich mit dem zu begnügen, was „man“ eben hat, ist ein möglicher Weg zum individuellen Wohlbefinden. Es ist aber zugleich eine Form bewusster Selbsttäuschung. Jeder erinnert sich an die Fabel vom Fuchs und den Trauben, in der der Fuchs jene Trauben, die ihm zu hoch sind, für sauer erklärt. Das wäre noch nicht das Schlimmste. Schlimmer ist, dass wir damit eine ethische Straftat begehen. Die meisten Rechtssysteme kennen den Begriff der unterlassenen Hilfeleistung. Strafbar ist also, einen Schaden für gefährdete Mitmenschen nicht auf eine zumutbare Weise zu verhindern versucht zu haben. Ergo: Ich versuche das Wenige, das ich zu können hoffe.

Gemeinschaft der Glückssüchtigen

Gemeinschaft der Glückssüchtigen

Kommunismus

ist …